Die Bilder aus dem Unterbewussten –
Tarot als Schlüssel zum Bewusstsein

"Man kann nur dann eine optimale Zukunft gestalten, wenn man
mit der inneren Dynamik der Zukunft kooperiert."
anonym
Die Welt

Die Sprache der Bilder sagt mehr als tausend Worte
Wir Menschen sind ‚Augentiere‘, denn wir nehmen unsere Welt vorrangig über das Sehen wahr. Unser Denken, Sprechen und Fühlen ist vor allem bildhaft (z.B. ’schwarz vor Zorn‘; ’stocksteif‘; ‚mit der Tür ins Haus fallen‘, ‚den Bock zum Gärtner machen‘ …).
Unser Gehirn verarbeitet Informationen in Verknüpfung mit Bildern deutlich besser und dauerhafter. Etwas nicht zu verstehen oder zu vergessen bedeutet, dass in unserer Vorstellung Bilder dazu fehlen, die uns die Erkenntnis ermöglichen bzw. unsere Erinnerungen aktivieren.
In uns allen liegen vergessene oder verdrängte Anteile von Wissen und Erfahrungen, die wir nicht nutzen (C.G. Jung nannte es auch das „kollektive Unbewusste“). Durch Bilder können wir diese wieder ins Bewusstsein zurückholen und re-aktivieren. Ich nutze dazu die Darstellungen des Tarot, deren Symbolik sehr alte Menschheitsbildner zugrunde liegen.

Symbole geben unerwartete Impulse und ermöglichen eine Antwort
Die bildhafte Symbolik des Tarot steht für typische menschliche Lebenssituationen und –Stationen. Diese symbolhaften Darstellungen geben Impulse und setzen über unsere Assoziationen dazu unbewusstes Wissen in uns frei. Daher können wir in bestimmten Lebens- und Berufssituationen, in denen wir ‚feststecken‘ und nicht weiterkommen durch die Bilder des Tarot plötzlich unsere Blockaden erkennen. Damit werden unsere eigentlichen Gefühle, unsere Intuition freigelegt und ersichtlich.

Tarot ist Wegweiser – nicht Wahrsager
Die Karten können zu Ihren aktuellen Fragen vergangene und gegenwärtige Situationen deuten helfen – nicht die Zukunft. Aber Sie können mit dem freigelegten Wissen Ihre Zukunft sicherer angehen und planen.

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